Werbefilme, Markenfilme, Musikvideos, Film und digitale Arbeiten. Klicke auf eine Arbeit, sie öffnet sich im Player.
Der Ansatz hinter einigen Arbeiten: Problem, Lösung, Ergebnis.
Der Film „A Piece of Yourself“ von Turkish Airlines Holidays. Die Idee der Agentur war klar: Melis Sezen plant ihre Reise vom Handy aus, und in dem Moment, in dem sie auf „Platz buchen“ tippt, findet sie sich mitten in diesem Reiseziel wieder.
Das ist genau meine Spezialität: Destination-Storytelling. Statt einen Ort zu bewerben, den Zuschauer in ihn hineinzusetzen. Eine Berührung wechselt den Ort; Kahramanmaraş fließt in einem einzigen Atemzug, vom Şairler Tepesi bis zum Sonnenuntergang auf der Glasterrasse von Ali Kayası.
Als Werbefilmregisseur gehören Destination-Storytelling und berührungsgesteuerte VFX-Übergänge, die den Ort wechseln, zu meinen liebsten Arbeiten.
Sönmez Trafo war ein Prozess, den wir gemeinsam gut geführt haben — vom ersten „Was macht diese Marke“-Meeting bis zur Auslieferung. Mit dem Team haben wir über 900 Referenzen durchgesehen; den Film habe ich aus den 1130 eingegangenen Datenpunkten gebaut, mit 83 KI-Einstellungen darin.
Als die Idee, den Film auf einer Miniaturwelt aufzubauen, angenommen war, begann die eigentliche Arbeit. Wir dachten die Fabrik nicht als kalten Katalog, sondern als Geschichte, die ihren Maßstab wie eine Figur nutzt.
Der Großteil der Arbeit fand in der Post statt; das Offline dauerte etwa 8 Tage. Wir haben hart für ein perfektes Ergebnis gekämpft.
Dieser industrielle Markenfilm, der Schwerindustrie mit KI und VFX verbindet, war einer der anspruchsvollsten, die wir als Team gemeinsam gebaut haben.
Mit Bioxcin arbeiten wir seit Langem; wir verstehen uns gut mit der Marke und machen die Arbeit gern. Dies ist einer der Filme, die wir zusammen gemacht haben.
Jedes Mal ist unser Ziel dasselbe: Haarpflege zu erzählen, ohne in den Klischee-Kosmetikspot zu fallen — in einer schlichten, aufrichtigen Sprache. Zurückhaltend, aber vertrauensbildend.
Diese langjährige Beziehung zur Marke ist ein gutes Beispiel dafür, wie Schlichtheit in einem Haarpflege-Werbefilm Vertrauen schafft.
Der Sommerfilm „Deniz Market“ von Migros. Innerhalb des von der Agentur gesetzten Rahmens war es meine Aufgabe, den Markt weniger wie eine Werbung und mehr wie den Rhythmus des Sommers selbst zu zeigen — das Meer, die Hitze, den Alltagsfluss.
Auf der Bildseite arbeiteten wir mit Fedon. Den ganzen Film bauten wir in Migros' Markensprache, ihren Farben und ihrem Ton; während das Produkt vorn blieb, suchten wir ein luftiges, einladendes Urlaubsgefühl.
Bei diesem Markenfilm, gedreht mit Kameramann Fedon, ging es vor allem darum, in den eigenen Farben und im eigenen Ton einer Handelsmarke eine Sommerwelt zu bauen.
Var Bir Hedefimiz ist mir besonders wichtig; er kam an dem Tag, an dem meine Tochter geboren wurde. Ein Film, den wir mit Liebe gemacht haben, mit Kameramann Gürol Beşer.
Wir wollten einen filmischen Blick auf Beşiktaş' Kultur und Erinnerung. Reale Orte, natürliches Licht, lange Einstellungen. Wir drehten mit 220 Menschen, die gemeinsam durch Beşiktaş zogen.
Jede einzelne Geschichte machten wir zum Teil eines gemeinsamen Ziels. Schlicht im Fluss İstanbuls beginnend, steigt der Rhythmus mit der Menge; kein Ziel, sondern eine Frage der Haltung.
Mit Kameramann Gürol Beşer und einem 220-köpfigen Team in langen Einstellungen gedreht, ist dieser Club-Markenfilm eines meiner persönlichsten Beispiele für kinematografische Werberegie.
Der Omega-3-Film von Nutraxin. Das Spannende war die Produktion: Wir drehten den Film an einem See in İstanbul und versetzten die Szene dann per KI in eine Gletscherwelt.
Wir verbanden einen echten Dreh mit KI, um eine glaubwürdige, kühle, klare Welt zu bauen. Für mich lag die Freude darin, diese beiden Techniken nahtlos in einem Film zu verschmelzen.
Dieser Werbefilm, der einen echten Dreh mit KI und VFX verbindet, ist ein gutes Beispiel dafür, klassische Produktion und eine KI-Welt in einem einzigen Bild zusammenzuführen.
Eti Wanted war ein Snack-Spot, gebaut in einer Suspense-Komödien-Sprache. Die Idee des Briefings „die Hälfte des Erfolgs“ verwandelten wir am Set in ein Tempo.
Wir eröffneten mit dramatischer Musik; die Panik eines jungen Mannes, der „Meine Eltern sind unterwegs, die Wohnung ist ein Chaos“ sagt, inszenierte ich mit schnellen Schnitten fast wie einen Tatort. Die richtige Musik, die richtige Marke und die richtige Agentur kamen zusammen; er gewann auch einen Preis.
Mit der richtigen Musik und dem richtigen Team gebaut, zeigte dieser preisgekrönte Werbefilm, dass es funktioniert, die Geschichte einer Snack-Marke in einer Suspense-Komödien-Sprache zu erzählen.
Der Film zum 51. Jahr von Sultan Sucuk. Die Idee war warm: die natürliche Reaktion eines Kindes, das dem Geschmack zum ersten Mal begegnet.
Bei diesem Film habe ich sowohl Regie geführt als auch selbst gespielt. Die Küche setzte ich in eine familiäre, einladende Atmosphäre und stellte die Improvisation voran; die Kamera folgte aus der Nähe der Überraschung des Kindes und seinem Unvermögen, vor lauter Geschmack zu sprechen.
Dieser Markenfilm zum 51. Jahr, bei dem ich Regie führte und selbst spielte, zeigt, wie ein improvisationsoffener Regieansatz einen echten Moment einfängt.
Talking Heritages ist ein Projekt, das die historischen Stätten der Türkei mit eigener Stimme sprechen lässt. Der gemeinsame Satz lautete: Steine sprechen, die Zeit erinnert sich.
Dafür schufen wir von Grund auf ein starkes Format; jeder Ort spricht in der ersten Person, in einem poetischen Ton. In den Folgen zu Hagia Sophia und Ephesos baute ich Kadrierungen, die den Ort zum Subjekt machen, und ein ernstes Licht.
Das Ziel ist nicht zu informieren, sondern den Zuschauer zu überzeugen, tatsächlich dorthin zu reisen; eine Struktur, in der eine Marke wirklich einen Unterschied machen kann.
Dieses von Grund auf gebaute Dokumentarformat macht durch Regie und Kadrierung, die historische Stätten in der ersten Person sprechen lassen, für die Marke einen echten Unterschied.
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→ 60+ Arbeiten auf Vimeo: vimeo.com/firataydin
Ich bin ein in İstanbul ansässiger Regisseur. In über zwölf Jahren habe ich Hunderte von Werbefilmen, Musikvideos und digitalen Inhalten inszeniert.
Ich arbeite nicht nach einer einzigen Formel. In der Werbung suche ich die Emotion der Marke, im Musikvideo den Rhythmus, im Film die Figur und mit neuen Werkzeugen das, was noch niemand versucht hat. Der rote Faden bleibt derselbe: den richtigen Moment finden.
Heute bewege ich mich zwischen Werbung, Kino, Musik und digitaler Kultur. Es geht nicht um schöne Bilder, sondern darum, eine Idee spürbar und einprägsam zu machen.